AGB

Liefer- und Zahlungsbedingungen der COR MULDER GmbH

Wir liefern ausschließlich aufgrund unserer Liefer- und Zahlungsbedingungen. Abweichende Bedingungen unseres Abnehmers, die wir nicht ausdrücklich schriftlich anerkennen, sind für uns unverbindlich. Nebenabreden, Ergänzungen oder Änderungen bedürfen generell unserer Bestätigung in Schriftform.

Wir weisen Sie darauf hin, dass wir ausschließlich Frei Bordsteinkante liefern. Die weitere Vorgehensweise liegt nicht mehr in unserem Zuständigkeitsbereich bzw. im Zuständigkeitsbereich unserer Spedition.

An eine bei uns getätigte Bestellung ist der Abnehmer für die Dauer von 4 Wochen ab dem Tage des Zugangs der Bestellung bei uns gebunden. Die Bestellung wird wirksam durch den Versand der Auftragsbestätigung, die Meldung der Bereitstellung der Ware oder durch die Lieferung der Ware. Wir liefern ausschließlich gegen SEPA-Lastschriftmandat, Vorkasse oder Nachnahme. Anderweitig getroffene Vereinbarungen können jederzeit von uns widerrufen werden.

Bankgebühren gehen ausschließlich zu Lasten des Käufers.

Die Ware bleibt unser Eigentum bis zur vollständigen Erfüllung unserer Forderungen, insbesondere auch der jeweiligen Saldoforderungen, die uns aus der Geschäftsbeziehung zustehen (Vorbehaltsware). Eine Pfändung oder Beeinträchtigung durch Dritte ist nicht zulässig. Der Käufer ist nicht zu Verfügungen über die Vorbehaltsware berechtigt.

Der Abnehmer kann 4 Wochen nach Überschreiten des Liefertermins den Lieferanten schriftlich auffordern, binnen angemessener Frist zu liefern. Diese Fristsetzung setzt uns in Verzug. Unsere Schadenersatzhaftung ist im Falle jedweder Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Sollte auch eine uns gesetzte Nachfrist fruchtlos verstreichen, so ist der Käufer berechtigt vom Vertrag zurückzutreten. Schadenersatzansprüche stehen dem Abnehmer nur zu, wenn der Verzug auf Vorsatz beruhte. Wir bestimmen Versandweg/-mittel sowie Spediteur bzw. Frachtführer. Mit der Übernahme der Ware durch einen Spediteur oder Frachtführer, spätestens jedoch mit dem Verlassen der Ware unseres Lagers, geht die Gefahr auf den Käufer über. Wir sind zu Teillieferung im zumutbaren Umfange berechtigt, mit der Folge, Teilzahlung der gelieferten Ware zu verlangen. Schreibt der Käufer, Spediteur bzw. Frachtführer vor, liefern wir ausschließlich „unfrei“.

Das Entdecken von Mängeln ist uns unverzüglich, längstens binnen 8 Tagen nach Erhalt der Ware schriftlich zu melden. Das Auftreten von offenen Mängeln, Beschädigungen oder Fehlmengen ist davon unberührt und sofort auf dem Fracht-/Anlieferpapier zu vermerken und uns unverzüglich schriftlich, spätestens binnen 3 Werktagen nach Erhalt der Sendung anzuzeigen. Das Verstreichen dieser Frist verwirkt den Anspruch auf Schadenersatz.

Die Rücksendung reklamierter/defekter Waren wird ausschließlich vom Lieferanten koordiniert und veranlasst. Rücksendungen, die ohne Voranmeldung und mit von uns nicht autorisierten Spediteuren bzw. Frachtführern vorgenommen werden, werden von uns nicht angenommen und/oder ohne Anspruch auf Schadenersatz oder Ersatz der Fracht- und Verpackungskosten an den Absender retourniert.

Der Mindestauftragswert für Bestellungen zur Lieferung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland beträgt € 500,–; innerhalb Europas € 500,– und -weltweit € 1.500,– jeweils pro Auftrag. Die Fracht für Lieferungen innerhalb Deutschlands beträgt € 40,00 für Aufträge mit einem Bestellwert zwischen € 500,00 und € 1.000,00. Ab einem Bestellwert von € 1.000,00 liefern wir in der Regel Frei Haus. Bei der Lieferung von großen Artikeln, wie z.B. Tischen behalten wir uns vor, auch bei einem Bestellwert von über € 1.000,00 eine Fracht zu berechnen. Die Fracht für Lieferungen außerhalb Deutschlands wird separat berechnet und ist in der Proforma-Rechnung ersichtlich.

Des Weiteren berechnen wir ggfls. erforderliche Leistungen wie Beglaubigungen, konsularische Legalisierungen, sonstige Dokumentenbesorgungen und Bank- und Akkreditivgebühren, die zu Lasten des Abnehmers gehen.

Sollten Teile dieser Lieferbedingungen ungültig sein, so werden nicht automatisch die Zahlungs- und Lieferbedingungen im Ganzen ungültig. An Stelle der ungültigen Regelung tritt diejenige Regelung, die dem gewünschten Ziel am nächsten kommt. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwendung des internationalen Kaufrechts ist ausgeschlossen. Der Gerichtsstand für alle Beteiligten ist Stuttgart.